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Eigenbluttherapie


„Blut ist ein ganz besonderer Saft“ (Mephisto, Goethe)


Welchen Nutzen bringt die Eigenblutbehandlung?

Die Eigenblutbehandlung stärkt die körpereigene Abwehr, wird zur Umstimmung bei chronischen Erkrankungen, Entzündungen und zur Schmerzlinderung eingesetzt.

Eigenbluttherapie

Erste Erwähnungen finden wir in alten chinesischen Arzneibüchern (300 v.Chr.). Da wurde Blut zur Behandlung von chronischen Erkrankungen verwendet. Um die Jahrhundertwende begann man in Europa den Wirkmechanismus der Eigenblutinjektion wissenschaftlich zu erforschen. Heute gibt es verschiedene Verfahren bei denen teils „unverändertes“, sogenanntes Nativblut, oder aber durch Zusatz z.b. homöopathischer Medikamente verändertes Blut dem Patienten wieder zugeführt wird.

 

Bei welchen Erkrankungen empfiehlt sich eine Eigenblutbehandlung?

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates (entzündliche und degenerative Prozesse im Bereich Wirbelsäule, Gelenke)
  • Chronische Schmerzzustände
  • Neuralgien
  • Erkrankungen der Haut und Unterhaut ( u.a. bei Allergien, Mykosen, Phlegmone)
  • Erkrankungen der Atemwege (z.b.akute virale und bakterielle Infektionen, akute Bronchitis, chronisch obstruktive Bronchitis (COB), Allergien)
  • Allgemeine Abwehrschwäche und Infektanfälligkeit
  • Entzündungen der Harnwege
  • Erkrankungen des Stoffwechsels
  • Schlecht heilende Wunden
  • Sportverletzungen (z.b. Zerrungen, Prellungen, Knochenhautentzündungen)
  • Zur Leistungssteigerung

Methoden der Eigenblutbehandlung

 

    Natives Eigenblut: Blut wird unverändert reinjiziert

     

    Auto-Sanguis-Stufentherapie nach Reckeweg: Blut wird über mehrere Stufen mit homöopathischen Stoffen gemischt und reinjiziert

     

    Potenziertes Eigenblut nach Theurer: Blut wird homöopathisch „verdünnt“ und oral eingegeben

     

    Haemolysiertes Eigenblut: hämo=Blut....lyse=lösen. Rote Blutkörperchen werden in einem speziellen Verfahren aufgelöst und dann reinjiziert

     

    Haematogene Oxydationstherapie: UV-bestrahltes Blut (i.v.)

     

    Ozon angereichertes Blut (i.v.)

Prinzip des Verfahrens

Die Eigenbluttherapie ist als Reiz-Reaktionstherapie ein klassisches naturheilkundliches Verfahren. Dabei handelt es sich um eine unspezifische Umstimmungstherapie.

Die Umstimmungstherapie hat zum Ziel, den Körper zu einem Stimmungswechsel anzuregen. Der erkrankte oder gestörte Organismus soll dabei die Chance erhalten, sich neu einzustimmen um die Heilanstöße von außen besser aufzunehmen.
Wie bei anderen Reiz-Reaktionsverfahren auch, kann der anfängliche Reiz zu einer sogenannten Erstverschlimmerung führen, die dann rasch in das Gegenteil, in eine Verbesserung umschlägt.

Die Erstverschlimmerung bedeutet, das eine nicht ausreichend durch das Immunsystem bekämpfte chronisch gewordene Krankheit in einen akuten Zustand zurücküberführt wird. Dadurch wird eine kräftige Antwort des Immunsystems ausgelöst und die Heilung kann erfolgen.

Ablauf einer Eigenbluttherapie

Aus einer Vene werden 0,5-10ml Blut entnommen. Das frisch entnommene Blut wird entweder sofort in einen Muskel oder unter die Haut reinjeziert oder aber vorher mit homöopathischen Stoffen versehen.

Die Häufigkeit der Behandlung richtet sich nach der Erkrankung und dem individuellen Verlauf. So behandele ich akute Erkrankungen in kurzen Intervallen (alle 2-4 Tage), chronische Verläufe in größeren Abständen (4-14-tägig).

gepr. Tierheilpraktikerin & Reitlehrerin | info@tierheilpraxis-kirsten.de